Arbeitskreis „Eine Welt“

Global denken - lokal handeln

Durch Informationsarbeit, Aktionen und Veranstaltungen, sowie den Verkauf von Waren aus der sogenannten „Dritten Welt“ wollen wir auf die Lebens­bedingungen der Menschen - denen die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Menschen­rechte verletzt oder ganz vorenthalten werden, aufmerksam zu machen.

Grundlegend ist für uns die Erkenntnis, dass Armut, Hunger und Unterdrückung auch etwas mit unserer Konsumkultur zu tun haben, und dass wir auf vielfältige Weise, bewußt oder unbewußt, Nutznießer ungerechter Wirtschaftsstrukturen sind.

Der faire Handel erweist sich als eine effektive Möglichkeit, lokal zu handeln, d.h. einen persönlichen Beitrag zu einem gerechten Welthandel zu leisten:

Wir bieten Waren aus gerechtem Handel an:

Der Reinerlös des Verkaufs kommt Projekten in Afrika und Lateinamerika zugute. Der Arbeitskreis „Eine Welt“ trifft sich ein Mal im Monat.

Ansprechpartnerinnen:

Renate Breutmann, Tel.: 4 02 41

Hildegard Jägerhuber, Tel.: 40 83 39